Einführung und Vorwort zur Anton Bruckner Chronologie Datenbank

von Franz Scheder

Durch die Erweiterung der Datenbank im Juni 2011 um circa weitere 9000 Datensätze
haben sich geringe Änderungen ergeben, auf die im folgenden Einführungstext durch kursiven Fettdruck hingewiesen wird. Als wichtigste Änderung sei die Verwendung neunstelliger (statt bisher siebenstelliger) Sortiercodes erwähnt.

Übersicht:

  1. Umfang der Datenbank
  2. Aufbau der Datenbank
  3. Benutzung der Datenbank
  4. Wiedergabe der Texte
  5. Suche nach Stichwörtern
  6. Suche nach Zeitabschnitten
  7. Literaturverzeichnis
  8. Register
  9. Weitere Hinweise
  10. Suchseite Bruckner Datenbank

1. Umfang der Datenbank

   Die vorliegende Materialsammlung bietet eine chronologische Reihung sämtlicher bisher erfassten Informationen zu Bruckners Leben und Werk und für die Jahre nach Bruckners Tod bis heute, die durch Sichtung der vorhandenen Literatur, der Zeitungsdokumentation des Anton-Bruckner-Institutes Linz (ABIL) und durch eigene Recherchen des Verfassers gewonnen wurden. Sie enthält in möglichster Vollständigkeit sämtliche Daten zu den Jahren 1824 bis heute, berücksichtigt aber den Zeitraum davor detailliert nur insoweit, als die in der neueren Literatur veröffentlichten Forschungen Neues zu Tage förderten.
Namentlich für Bruckners Wiener Jahre wurden einige wichtige Alltagsereignisse, Opernaufführungen und Konzerte miterfasst, auch wenn sie - zumindest vorerst - keinen unmittelbaren Bezug zu Bruckners Leben haben.
   Der Vollständigkeit halber wurden auch falsche Datierungen und Angaben der bisherigen Bruckner-Literatur mit aufgenommen, jedoch als solche kenntlich gemacht und, soweit möglich, mit Korrekturen versehen.
   Wegen des enormen Umfanges und der schwer abschätzbaren Bedeutung für exakte und bislang unbekannte biographische Erkenntnisse harrt die überwiegend in Zeitungsartikeln der 1920er bis 1940er Jahre veröffentlichte Erinnerungsliteratur noch der systematischen Auswertung. Der Verfasser wird die vorliegende Datensammlung regelmäßig ergänzen; dies betrifft vor allem auch die inhaltliche Auswertung der bereits erfassten Zeitungsartikel der ABIL-Dokumentation, deren Lektüre vorerst bis zum Jahre 1888 gediehen ist.

2. Aufbau der Datenbank

   Alle Ereignisse eines Tages sind in einem eigenen Datensatz erfasst. Zur Sortierung und leichteren Auffindbarkeit dient ein Sortiercode, der das Datum in verschlüsselter Form enthält. Hierzu ein Beispiel: der 21. März 1886 wird in der Form "21.3.1886" wiedergegeben, der zugehörige (quasi rückläufige) Sortiercode lautet 18860321 (also beginnend mit den vier Ziffern der Jahreszahl); ihm wird die Ziffer "5" angehängt "188603215". Nicht genau datierbare Ereignisse davor erhalten die Endziffer 4 ("vor dem 21.3.1886" = 188603214), nicht genau datierbare Ereignisse danach erhalten die Endziffer 6 ("nach dem 21.3.1886" = 188603216). In vielen Fällen ist z.B. bei Kritiken auch ein Querverweis auf das betreffende Ereignis in Form des Datums (z.B. "21.3.1886") angebracht.
   Größere Zeiträume sind an passender Stelle eingefügt: "Schuljahr" meist anfangs Oktober, "Sommer" ab Juli, "Frühling" ab 21.3., "Kronstorfer Zeit" ab Februar 1843 usw.
   Die Einzelereignisse eines jeden Datensatzes sind durch spezielle in Klammern gesetzte Markierungszeichen gekennzeichnet, z.B. in der Regel (*), (**), (***), (°), (°°), (°°°), (#) etc., im Bedarfsfall auch unterteilt z.B. durch (*a), (*b), (*c) oder bei besonders umfangreichen Ereignissen ausgeweitet durch Buchstaben wie (a), (b), (c) usw. Wegen der Materialfülle an einigen Tagen, beispielsweise um den 70. Geburtstag am 4.9.1894 herum und in der Zeit nach Bruckners Tod (nach dem 11.10.1896), wurden die dortigen Ereignisse, Briefe, Telegramme und Zeitungsartikel blockartig zusammengefasst und mit speziellen Zusätzen in alphabetischer Reihung erfasst (z.B. "br" oder "B" für Brief, "t" für Telegramm und "z" für Zeitungsartikel.
   In jedem Falle dienen diese Markierungszeichen dem Auffinden der zugehörigen Hinweise: zur immer vorhandenen Literatur- bzw. Quellenangabe, gegebenfalls auch zum Nachweis von Faksimilia, Abbildungen, Archivaufbewahrung und Anmerkungen des Verfassers.

3. Benutzung der Datenbank

   Vor allem beim Aufsuchen von Textpassagen empfiehlt es sich, orthographische Varianten zu berücksichtigen, um eine möglichst lückenlose Erfassung zu gewährleisten. Beispiele: Brucknerfest - Bruckner-Fest, Josef Haydn - Joseph Haydn, Hofkapelle - Hof-Capelle, Konzertverein - Koncertverein - Konzert-Verein - Concert=Verein, Dezember - December, dirigierte - dirigirte, Konservatorium - Conservatorium etc. - vgl. auch unten Punkt 5 (Stichwortsuche).
   Die Hauptinformationen sind in jedem Fall auf das Haupttextfeld konzentriert, jedoch enthalten auch die anderen Felder bisweilen weiterführende Hinweise von Bedeutung, z.B. das Feld "Literatur" zu anwesenden Kritikern, das Feld "Archiv" zum Schicksal von Dokumenten (auch schon zu Bruckners Lebzeiten) und vor allem die Rubrik "Anmerkung". Hier finden sich unter anderem Ergänzungen, die im Haupttext nicht nahtlos unterzubringen waren, Anmerkungen (Kritisches, Spekulationen, Anregungen etc.) des Verfassers, Hinweise auf Querbeziehungen und auf Irrtümer und Fehler.

4. Wiedergabe der Texte

   Werktitel wie "Te deum", manchmal auch Zeitschriftentitel wie z. B. "Kikeriki" und sämtliche wörtlichen Textzitate stehen in Anführungszeichen (wobei aus Gründen des Datenimportes überwiegend sog. typographische Anführungszeichen verwendet werden mussten). Es ist geplant, in der nahen Zukunft zumindest diejenigen Anführungszeichen, die in Originaltexten stehen, wieder dem Original entsprechend zu rekonstruieren.
   Auslassungen sind durch "[...]" kenntlich gemacht; ebenfalls mit eckigen Klammern versehen sind die Zusätze des Verfassers (Korrekturen, Querverweise etc.).
   Eckige Klammern bei Jahreszahlen - z. B. [1]885 - und bei den Doppelkonsonanten "m[m]" und "n[n]" besagen, dass im Originalautograph die gekürzt geschriebene Jahreszahl (hier: "885") und die nur einfach geschriebenen Buchstaben "m" und "n" einen oberhalb gezogenen Strich aufweisen, wie es der Schreibweise im 19. Jahrhundert entsprach.
   Kleinere Texte werden, soweit möglich und sinnvoll, vollständig mitgeteilt.
   Bei umfangreicheren Artikeln beschränkt sich die Wiedergabe, neben den wichtigen Textpassagen, dem Hinweis auf bereits bestehende Veröffentlichungen des Textes (ggf. mit Angabe der Abweichungen) und der Mitteilung des Inhalts mit den entscheidenen Stichwörtern, auf den Textbeginn und den Schlußabschnitt, wenn möglich mit der Signatur des Autors.
   Zur Entscheidung, welche Texte besonders mitteilenswert sind (z.B. die in entlegenen Quellen) und welche Texte leichter auffindbar sind, siehe auch die Anmerkungen in Punkt 7 (Literaturverzeichnis).
   Die Möglichkeit, auch die Formatierung der Originaltexte mitzuteilen, wurde vom Verfasser erst in den letzten Jahren der Sammeltätigkeit wahrgenommen (daher beinhalten einige (vor allem "frühere") Datensätze nur den reinen Text, noch ohne Formatierung).
   Aus technischen und auch aus Platzgründen wurde die Absatzgliederung mancher Originalvorlagen nicht immer in vollem Umfang wiedergegeben, sondern durch graphische Zeichen angedeutet ([/] = neuer Absatz im Original).
   Kursivdruck bedeutet, dass im Original eine andere Schrifttype (z.B. bei Fremdwörtern (meist lateinischen), Tonarten, hervorzuhebenden Wörtern) verwendet wurde (in gedruckten Texten meist Antiqua statt Fraktur, in geschriebenen Dokumenten lateinische Schrift).
   Wo immer es möglich war, wurde die originale Orthographie beibehalten. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde bei Abweichungen von der heutigen Schreibform meist auf den Zusatz von "[sic]" und auf die Entschlüsselung geläufiger Abkürzungen (z.B. "d. M." = dieses Monats) verzichtet.
   Anführungszeichen in den Originaltexten stehen fast ausnahmslos am Beginn des Wortes unten. In der ursprünglich verwendeten Datenbankversion stand nur das oben stehende Anführungszeichen (") zur Verfügung. Die zitierten Originaltexte sind in dieser Hinsicht meist noch nicht aktualisiert worden.
   Dies gilt auch für die diakritischen Zeichen in slawischen Eigennamen (z.B. bei "Dvorak"), die in der derzeitigen Version noch nicht enthalten sind.

5. Suche nach Stichwörtern

   Stichwörter, die im Text nicht wörtlich erscheinen, wurden in einem versteckten Datenfeld niedergelegt, damit die entsprechenden Datensätze bei der Stichwortsuche mit erfasst werden. Beispiele: "Besprechung der 7. und 4. Symphonie durch ..." oder "Franz und Josef Schalk" - in diesen Fällen sind "7. Symphonie" bzw. "Franz Schalk" als verstecktes Stichwort berücksichtigt.
   In diese Rubrik fallen auch abstrakte Stichwörter wie Alltagsleben, Berufliches, Consortium, Ehrendoktor, Ehrenmitglied, Finanzielles, Improvisation, Krankengeschichte, Orgelprobleme, Prüfung, Religiöses oder Religion, Studien, Wohnung, Zeugnis.

   Bruckners Werke sind anhand ihres Titels auffindbar. Beispiele: d-Moll-Symphonie ("Nullte"), 2. Symphonie (eingeben als 2._Symphonie!), e-Moll-Messe, 146. Psalm (= 146._Psalm), "tota pulchra" (= tota_pulchra), "Perger_Präludium", "Windhaager_Messe", "Christus_factus" usw.
   WAB-Nummern wurden nur in einigen Fällen zur Verdeutlichung hinzugesetzt (z.B. bei "Tantum ergo"); war eine eindeutige Zuordnung nicht möglich, so entfiel die Angabe der WAB-Nummer.

6. Suche nach Zeitabschnitten

a) Tage, b) Monate, c) Jahre

a) Suchen Sie ein bestimmtes Tagesdatum, so geben Sie dieses in das Suchfeld ein (ohne führende Nullen): 11.3.1885 (nicht: 11.03.1885) oder 4.9.1894 (nicht: 04.09.1894). In einigen Fällen werden Ihnen neben dem gewünschten Datum auch diejenigen Datensätze angezeigt, die dieses Datum ebenfalls im Text oder in den Anmerkungen enthalten (beispielsweise als Querverweis auf andere Zeitungsartikel, Briefe oder Ereignisse).
   Wenn Sie nur den spezifischen Datensatz des gewünschten Tages erhalten wollen, so benützen Sie den oben unter Punkt 2 beschriebenen Sortiercode (mit der "18" - oder "19" bzw. "20" für das 20. bzw. 21. Jahrhundert - am Beginn der Jahreszahl und mit einer endständigen Zusatzziffer "5"), für den 26. Oktober 1873 also nicht "26.10.1873" (was zu über 20 Treffern führen würde), sondern "187310265" (mit "7310265" - ohne die "18" - würde man auch z.B. den 26.10.1973 erfassen). Die Eingabe ohne die "5" (also "18731026") liefert zwei weitere Datensätze, nämlich "vor dem 26.10.1873" und "nach dem 26.10.1873".

b) Die Ereignisse größerer Zeitabschnitte können Sie abfragen, indem Sie beispielsweise nach dem Monat eines bestimmten Jahres suchen. Hierzu geben Sie als Suchbegriff Monat (ohne führende Null) und Jahr mit den zugehörigen Punkten einer Datumsangabe ein. Beispiele: für alle Ereignisse im März 1870 "3.1870", für Dezember 1884 "12.1884" etc.
   Für die Monate Januar und Februar empfiehlt es sich, einen weiteren Punkt am Anfang zu setzen, um Verwechslungen mit November und Dezember zu vermeiden: also z. B. für 1896 ".1.1896" (statt nur "1.1896") bzw. ".2.1896" (statt "2.1896").

c) Sämtliche Datensätze eines Jahres erhalten Sie durch den Suchbefehl (Beispiel für 1868) ".1868" (wichtig: mit dem Punkt vorneweg! Sonst würden Ihnen sämtliche Datensätze angezeigt, die die Zahlenkombination "1868" enthalten). Hierbei müssen Sie wieder in Kauf nehmen, dass die Suche sämtliche Datensätze zusammenträgt, die ein 1868er Datum in den Querverweisen aufweisen; jedoch finden Sie nach dem Überblättern dieser "unnötigen" Meldungen dann eine lückenlose Auflistung aller Ereignisse des Jahres "1868".

   Leider ist es augenblicklich nicht möglich, von einem Zeitabschnitt in den nächsten "weiterzublättern". Es ist zwar denkbar, den Suchbefehl "1868 1869" ablaufen zu lassen, der sämtliche Datensätze mit einer dieser Jahreszahlen liefern würde, doch erhalten Sie in diesem Fall keine strenge chronologische Anordnung der Suchergebnisse.

   Suchen nach Zeitabschnitten sollten daher auf einen einzigen Zeitraum eingeschränkt bleiben.

7. Literaturverzeichnis

   Jeder vom Verfasser zu Rate gezogenen Literatur ist eine Nummer zugeordnet (bis 2009 sind so 1161 Quellen erfasst). Ein Auflistung dieser Nummern ist im hier angefügten Literaturverzeichnis einzusehen.
   Zum genaueren Auffinden der Belegstelle dienen Seitenangaben nach dem Schrägstrich, bei Periodika wie beispielsweise Versteigerungs- oder Verkaufskatalogen und Mitteilungsblättern sind zusätzlich die Heft- bzw. Katalognummer, das Jahr und die Seitenzahl angegeben. Hierzu ein Beispiel: "34/256" bedeutet "Göllerich/Auer, Band III/1, Seite 256".
   Nicht jede vom Verfasser durchgearbeitete Literatur enthielt verwertbare Informationen; diese Schriften sind seit Juni 2011 zwar im vorliegenden Verzeichnis enthalten, ihre Nummern werden aber im Feld "Literatur" nicht als Quellenangabe zitiert. 
   Bei der Entscheidung, welche Texte in größerem Umfang in dieser Datenbank mitgeteilt werden sollten, spielte auch die Erreichbarkeit der Quellen eine Rolle. In der Annahme, dass der Brucker-Interessierte auch Kenntnis von den Veröffentlichungen des ABIL und anderer bedeutender Institutionen hat (z.B. Briefausgaben, Symposionsberichte, Dokumentenbände etc.), wurde aus Platz- und Zeitgründen vorläufig darauf verzichtet, auch diese relativ problemlos aufzufindenden Texte hier vollständig wiederzugeben.

8. Register

   Das Prinzip "Datenbank" ermöglicht es jedem Benutzer, sich zu jedem gewünschten Suchbegriff die zutreffenden Datensätze (hier tatsächlich meist identisch mit "Daten") selbst zusammenzusuchen. 
   Freilich bietet ein gedrucktes Register einen schnelleren und besseren Überblick. Den Komfort, beim Studium des Registers schon eine Vorauswahl mithilfe kurzer Inhaltsangaben treffen zu können, bietet beispielsweise das gedruckte Register der Anton-Bruckner-Chronologie des Verfassers (Verlag Schneider, Tutzing 1996, 2 Bände (Text- und Registerband)), die auf insgesamt über 1200 Seiten das bis zum Jahre 1996 erfasste Material zur Verfügung stellt. Deren Register enthält darüber hinaus zu fast allen Stichwörtern weitere ausführliche Angaben (Biographisches, Archiv-, Faksimile- und Abbildungsnachweise und Zusatzinformationen, die in dem starren Gerüst einer chronologischen Reihung nicht sinnvoll unterzubringen waren).
   Es werden im Laufe der Zeit auch in der Internetversion der Datenbank Registereinträge zur Verfügung stehen. Dem jeweiligen Stichwort ist die Zahlenkombination "123-" vorangestellt, um sicher zu stellen, dass ein eventuell vorhandener Registereintrag noch vor den chronologischen Suchergebnissen angezeigt wird.
   Der Eintrag zu 
Fettinger trägt also die Code-Nummer 123-Fettinger. Werktitel und Vornamen (soweit sie zur Unterscheidung angebracht erscheinen) werden ohne Leerzeichen angefügt. Beispiele: 123-BrucknerAntonOhabtdieTräne oder 123-KralikMathilde.

   Bei umfangreicheren Registeranmerkungen werden vorerst nur neu hinzugekommene Informationen angezeigt; die Grundinformationen können vorläufig nur über den Registerband der Anton Bruckner Chronologie (ABC, Band II) erfasst werden.

Anmerkung 2016: Über den Verfasser sind noch einige stark verbilligte Restexemplare der Chronologie erhältlich! (Adresse siehe unter 9.!)

9. Weitere Hinweise

   Der Verfasser ist sich der möglichen Lückenhaftigkeit seiner Materialsammlung durchaus bewusst. Und trotz größtmöglicher Sorgfalt sind auch in dieser Arbeit Irrtümer und Fehler nie ganz auszuschließen.
   Ich bin daher jedem Benutzer dieser Datenbank und jedem Bruckner-Interessierten sehr dankbar, wenn Anregungen, Korrekturen, Hinweise auf Neues und Unbekanntes und Verbesserungsvorschläge an mich gelangen.
   Am besten erreichen mich solche Informationen, die baldmöglichst in die Datenbank eingearbeitet werden sollen, unter meiner e-Mail-Adresse: Franz.Anton@gmx.de, und postalische Nachrichten gerne auch unter meiner Wohnadresse: Franz Scheder, Wielandstraße 23, D-90419 Nürnberg.
   Vielen Dank für jede Art von Mitwirkung und Mithilfe und viel Freude bei der Benutzung und beim Stöbern in der wohl größten bisher veröffentlichten Materialsammlung zu Leben und Werk Anton Bruckners.

10. Hier geht es zur Suchseite der Bruckner-Datenbank!