Publikationsreihen

BRUCKNER-SYMPOSIEN. BERICHTE

DIE FASSUNGEN.
Bruckner-Symposion Linz 1980, hg. von Franz Grasberger, Linz 1981, 112 Seiten.
Inhalt: Franz Grasberger: Einleitung. Manfred Wagner: Bruckners Sinfonie-Fassungen - grundsätzlich referiert. Cornelis van Zwol: Bruckners Vierte Symphonie: nur eine Romantische. Franz Grasberger: Selbstkritik, Überzeugung und Beeinflussung. Zum Problem der Fassungen bei Anton Bruckner. Paul-Gilbert Langevin: Wie Bruckners Symphonien vor das Publikum treten sollten oder: Das Suchen nach der Idealfassung. Constantin Floros: Die Fassungen der Achten Symphonie von Anton Bruckner. Rudolf Stephan: Zu Anton Bruckners Dritter Symphonie. Harry Halbreich: Bruckners Dritte Symphonie und ihre Fassungen. Wolfgang Boetticher: Zum romantischen Schaffensprozeß Anton Bruckners. Rudolf Stephan: Anton Bruckner: Dritte Symphonie d-Moll, erste und dritte Fassung, in Ausschnitten einander gegenübergestellt. Manfred Wagner: Bruckner-Kompositionen im synthetischen Schichtverfahren oder: Die Frage nach der akustisch alternativen Fassung.
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DIE ÖSTERREICHISCHE SYMPHONIE NACH ANTON BRUCKNER.
Bruckner-Symposion Linz 1981, hg. von Othmar Wessely, Linz 1983, 102 Seiten.
Inhalt: Gottfried von Einem: Die Symphonie nach Anton Bruckner. Vom Standpunkt des Komponisten. Franz Grasberger: Zur Frage einer österreichischen Linie in der Symphonik. Alfred Uhl: Selbstdarstellung. Constantin Floros: Bruckner und Mahler. Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Helmut Eder: Selbstdarstellung. Karl Haidmayer: Selbstdarstellung. Rudolf Stephan: Über den Einfluß, den Anton Bruckner ausgeübt hat. Robert Schollum: Selbstdarstellung. Kurt Rapf: Selbstdarstellung. Marcel Rubin: Sind Symphonien noch erlaubt? Kurt Schwertsik: Überlegungen, meine symphonischen Arbeiten betreffend Raimund Weissensteiner: Selbstdarstellung. Fridolin Dallinger: Selbstdarstellung. Robert Schollum: Symphonie - Umkreisungen eines Themas mit Ausblicken auf unsere Zeit.
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BRUCKNER-INTERPRETATION.
Bruckner-Symposion Linz 1982, hrsg. von Othmar Wessely, Linz 1983, 122 Seiten.
Inhalt: Othmar Wessely: Gedanken zur theoretischen und praktischen Interpretation. Helmut Froschauer: Bekenntnis zu Anton Bruckner. Daniel Barenboim: Mystische Erfahrung. Hans-Hubert Schönzeler: Der Dirigent und die Fassungen. Kurt Blaukopf: Raumakustik, Klangkonzept und Aufführungspraxis. Cornelis van Zwol: Bruckners Achte Symphonie - Ende und neuer Anfang. Ihre Fassungen, Ausgaben, Kürzungen, Aufnahmen und Interpretationen. Kurt Wöss: Orchestertechnische Probleme. Manfred Wagner: Versuch einer Interpretation - Bruckners Fünfte auf Schallplatte. Franz Endler: Bruckner-Berichterstattung seit 1960. René Molling: Die Bruckner-Interpretation auf Schallplatte. Harry Halbreich: Bruckners Sechste: kein Stiefkind mehr. Constantin Floros: Historische Phasen der Bruckner-Interpretation. Rudolf Stephan: Mahlers Bruckner-Interpretation.
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JOHANNES BRAHMS UND ANTON BRUCKNER.
Bruckner-Symposion Linz 1983, hg. von Othmar Wessely, Linz 1985, 250 Seiten.
Inhalt: Peter Urbanitsch: Der zeitgeschichtliche Hintergrund. Friedrich C. Heller: Der Musiker in seiner gesellschaftlichen Stellung in Wien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Am Beispiel Brahms und Bruckner. Josef Lenzenweger: Österreichischer Katholizismus in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Peter F. Barton: Protestantismus in Wien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Elisabeth Maier: Brahms und Bruckner. Ihr Ausbildungsgang. Othmar Wessely: Johannes Brahms und Anton Bruckner als Interpreten. Imogen Fellinger: Brahms und Bruckners Verhältnis zu ihren Interpreten. Othmar Wessely: Anton Bruckner als Briefschreiber. Rudolf Flotzinger: Brahms als Briefschreiber. Theophil Antonicek: Aus dem gemeinsamen Freundeskreis. Uwe Harten: Max Kalbeck. Ingrid Fuchs: Aspekte der Instrumentation der Symphonien Brahms und Bruckners. Constantin Floros: Zur Gegensätzlichkeit der Symphonik Brahms und Bruckners. Winfried Kirsch: Das Scherzo bei Brahms und Bruckner. Siegfried Kross: Brahms und Bruckner. Über Zusammenhänge von Themenstruktur und Form. Wilhelm Seidel: Das Streichquintett in F-Dur im Œuvre von Anton Bruckner und Johannes Brahms. Otto Biba: Brahms, Bruckner und die Orgel. Hans-Dieter Klein: Ästhetische Strömungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Gerold Wolfgang Gruber: Brahms und Bruckner in der zeitgenössischen Wiener Musikkritik. Helmut Kowar: Johannes Brahms und sein Freundeskreis. Gerda Lechleitner: Der Brahms-Zylinder - Kuriosität oder musikalisches Vermächtnis?
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BRUCKNER, WAGNER UND DIE NEUDEUTSCHEN IN ÖSTERREICH.
Bruckner-Symposion Linz 1984, hg. von Othmar Wessely, Linz 1986, 192 Seiten.
Inhalt: Michael Karbaum: Wandlungen des Wagner-Bildes zwischen 1920 und 1970. Franz Kadrnoska: Bruckner, Wagner, die Neudeutschen und die österreichische Literatur zwischen Mythos und Aufklärung. Othmar Wessely: Bruckner, Wagner und die Neudeutschen in Linz. Ingrid Schubert: Bruckner, Wagner und die Neudeutschen in Graz. Die Rezeption ihrer Werke im Spiegel der Grazer Presse zwischen 1850 und 1900. Rudolf Stephan: Bruckner – Wagner. Eva Diettrich: Die Neudeutschen im Spiegel der Wiener katholischen Presse. Theophil Antonicel: Wagner, Bruckner und die Wiener Musikwissenschaft. Helmut Kowar: Vereine für die Neudeutschen in Wien. Imogen Fellinger: Anton Bruckner und Hugo Wolf: ein kompositorischer Vergleich. Susanna Grossmann-Vendrey: Bayreuth und Österreich. Ingrid Fuchs: Klingt Bruckner wagnerisch? Eine Studie zum orchestralen Klangbild Bruckners und Wagners. Gerda Lechleitner: Bruckner - Wagner - ein meßbarer Unterschied. Betrachtungen zur Instrumentation in Melodie und Begleitung. Gerhard J. Winkler: Anton Bruckner - ein Neudeutscher? Gedanken zum Verhältnis zwischen Symphonie und symphonischer Dichtung. Manfred Angerer: Naturbilder bei Liszt und Wagner. Siegfried Mauser: Neudeutsche und deutsche Veristen. Constantin Floros: Bruckners Symphonik und die Musik Wagners. Hans-Dieter Klein: Die Philosophie des Idealismus und die Neudeutschen. Wolfgang Suppan: Kienzl – Savenau. Rudolf Flotzinger: Bruckner - Hausegger – Wagner.
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ANTON BRUCKNER UND DIE KIRCHENMUSIK.
Bruckner-Symposion Linz 1985, hg. von Othmar Wessely, Linz 1988, 192 Seiten.
Inhalt: Josef Lenzenweger: Die Errichtung der Diözese Linz im Rahmen der kirchenpolitischen Maßnahmen Kaiser Josephs II. Harry Slapnicka: Bischof Rudigier und die Kunst. Walter Krause: Neugotische Tendenzen in der Sakralkunst des österreichischen Historismus. Joachim F. Angerer: Bruckner und die klösterlichen Lebensformen seiner Zeit. Leopold M. Kantner: Kirchenmusikalische Strömungen bis Bruckner. Rudolf Flotzinger: Versuch einer Geschichte der Landmesse. Othmar Wessely: Oberösterreichische Totenlieder aus dem Umkreis des jungen Bruckner. Leopold Nowak: Anton Bruckners Kirchenmusik. Walburga Litschauer: Bruckner und die Wiener Kirchenmusiker. Sergio Martinotti: Bruckner sacro e la musica sacra in Italia. Elisabeth Maier: Der Choral in den Kirchenwerken Bruckners. Otto Biba: Der Cäcilianismus. Gerold Wolfgang Gruber: Die Credo-Kompositionen Anton Bruckners. Imogen Fellinger: Die drei Fassungen des Christus factus est in Bruckners kirchenmusikalischem Schaffen. Philipp Harnoncourt: Liturgie und Musik.
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BRUCKNER, LISZT UND DIE MODERNE.
Bruckner-Symposion Linz 1986, Linz 1989, 198 Seiten.
Inhalt: Henry Louis de la Grange: Mahler und Schönberg. Tradition und Revolution. Peter Urbanitsch: Wien - Prag - Budapest um die Jahrhundertwende. Sozialgeschichtliche, politische und kulturelle Aspekte. Moritz Csáky: Der wissenssoziologische Kontext der musikalischen Gedankenwelt Gustav Mahlers: Wien um 1900. Nikolaus Vielmetti: Das Judentum im zeitgenössischen Musikleben. Wolfgang Hofer: Melismatische Depeschen. Poetische Steingärten. Gustav Mahler und die Literatur. Othmar Wessely: Bruckner und Liszt. Gernot Gruber: Franz Liszts letzte Symphonische Dichtung Von der Wiege bis zum Grabe. Steffen Lieberwirth: Bruckner und Liszt im „Schutz- und Trutzbündnis“ Leipziger Konzertvereine (Gedanken zur Spielplan-Politik Ende des 19. Jahrhunderts). Siegfried Mauser: Melodische Strukturen im Spätwerk Franz Liszts. Eva Diettrich: Jenseits von Gefühl und Anschauung. Zum Musikbegriff des ausgehenden 19. Jahrhunderts in Wien. Constantin Floros: Von Mahlers Affinität zu Bruckner. Gerda Lechleitner: Die Rolle der Holzblasinstrumente in Scherzosätzen bei Bruckner und Mahler. Margareta Saary: Persönliches Erleben und ästhetische Sublimierung im Schaffen Gustav Mahlers. Leben und Tod bei Gustav Mahler. Peter Oswald: Gustav Mahler und die Avantgarde. Cornelis van Zwol: Amsterdam: Gustav Mahlers zweite musikalische Heimat - Die Freundschaft mit Mengelberg und Diepenbrock. Rudolf Stephan: Bruckner und Liszt. Hat der Komponist Franz Liszt Bruckner beeinflusst? Constantin Floros: Diskussionsbeitrag zum Thema Bruckner und Liszt.
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BRUCKNER UND DIE MUSIK DER ROMANTIK.
Bruckner-Symposion Linz 1987, Linz 1989, 198 Seiten.
Inhalt: Othmar Wessely: Romantik in der Musik (Kurzfassung). Peter Gülke: Über die Zeitgenossenschaft Bruckners. Manfred Wagner: Was ist an Bruckner romantisch? Walter Krause: Kunsthistorische Marginalien zur Spätromantik. Elisabeth Lebensaft: Emigrierte Romantik. Wien als Schauplatz einer literarischen Bewegung. Akio Mayeda: Schumann und Bruckner. Aspekte der symphonischen Gegenwart. Dieter Härtwig: Romantische Elemente bei Weber und Spohr. Elisabeth Maier: Ignaz Dorns Charakteristische Symphonie Labyrinth-Bilder. Leopold M. Kantner: Anton Bruckners Kirchenmusik - Franz Liszts Kirchenmusik. Ein Vergleich. István Kecskeméti: Liszt und Goldmark im Ausstellungsalbum ungarischer Tondichter, 1885. Andrea Harrandt: Bruckner und das bürgerliche Musiziergut seiner Jugendzeit. Walpurga Litschauer: Bruckner und das romantische Klavierstück. Helga Thiel – Gerda Lechleitner – Walter Deutsch: Anton Bruckner - sein soziokulturelles Umfeld, seine musikalische Umwelt. Anhang: Walter Deutsch: Eine Ländlersammlung aus Windhaag. Walther Dürr: Das romantische Lied. Ludwig Stoffels: Romantische Aspekte von Klang und Raum bei Schubert und Bruckner.
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ANTON BRUCKNER ALS SCHÜLER UND LEHRER.
Bruckner-Symposion Linz 1988, hg. von Othmar Wessely u. a., Linz 1992, 206 Seiten.
Inhalt: Reinhard Kannonier: Lehrer sein in Oberösterreich zur Zeit Anton Bruckners - Versuch einer sozio-kulturellen Standortbestimmung. Othmar Wessely: Anton Bruckners Präparandenzeit. Franz Zamazal: Bruckner als Volksschullehrer. Elisabeth Maier: Bruckners oberösterreichische Lehrer. Rudolf Flotzinger: Zur Bedeutung des Selbststudiums in Bruckners musikalischer Ausbildung. Theophil Antonicek: Das Lehrer-Schüler-Verhältnis im 19. Jahrhundert. Jirí Vysloužil: Otto Kitzler in Brünn. Andrea Harrandt: Harmonielehreunterricht bei Bruckner - Zu zwei neuaufgefundenen Vorlesungsmitschriften. Erwin Horn: Die Partituren Anton Bruckners im Theorieunterricht – heute. Gerlinde Haas: Bruckners Theorieschülerinnen. Renate Flich: Erziehungswesen und Bildungsmöglichkeiten für Mädchen und Frauen zur Zeit Bruckners. Elisabeth Hilscher: Bruckner als Gelehrter - Bruckner als Geehrter. Der Akademische Gesangverein als studentische Verehrergemeinde Bruckners. Hubert Reitterer: Anton Bruckner und Alois Höfler. Zwei Universitätslehrer. Martin Eybl: Grandiose Isolierzellen und rasselnde Fugenmechanik - Zu Schenkers Kritik an seinem Lehrer Bruckner. Friedrich C. Heller: Anton Bruckner im Schul- und Jugendbuch. Bo Marschner: Anton Bruckner als geistiger Lehrer. Mathias Hansen: Anton Bruckner - Gustav Mahler. Verbindendes und Trennendes. Constantin Floros: Zu Bruckners frühem symphonischen Schaffen.
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ORCHESTERMUSIK IM 19. JAHRHUNDERT.
Bruckner-Symposion Linz 1989, hg. von Othmar Wessely, Linz 1992, 200 Seiten.
Inhalt: Uwe Harten: Einleitung. Eveline A. Nikkels: Der Einfluß der Rousseauschen Philosophie auf die Orchestermusik des 19. Jahrhunderts. Manfred Angerer: Theorie und Ästhetik der Symphonie im 19. Jahrhundert. Wege der Begriffsgeschichte. Othmar Wessely: Über Instrumentationslehren des 19. Jahrhunderts. Ingrid Fuchs: Orchesterserenaden im Wiener Konzertleben der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Wolfgang Kreuzhuber: Die Orgel und die Symphonie im 19. Jahrhundert am Beispiel der Dritten Symphonie in c-Moll, op. 78 von Camille Saint-Saëns. Bo Marschner: Nationales und Internationales in nordischen Symphonien des 19. Jahrhunderts. Jirí Vysloužil: Hanslicks Für und Wider vorák. Ein Diskurs zur Ästhetik der Orchestermusik im 19. Jahrhundert. Reinhold Thur: Die Verwendung volkstümlicher Elemente in der russischen Orchestermusik des 19. Jahrhunderts. Cornelis van Zwol: Johannes Verhulst - Komponist und Bruckners erster Dirigent in den Niederlanden. Helmut Federhofer: Die Serenaden von Robert Fuchs. Erich Wolfgang Partsch: Franz Schubert und der Weg zur großen Symphonie. Überlegungen zu einem bekannten Thema. Cornelia Szabo-Knotik: Prestige von Symphonik in der Ära Hans Richter. Uwe Harten: Bruckners Äußerungen zur Orchestermusik seiner Zeit. Mathias Hansen: Orchester- und Kammermusik - eine Alternative? Anmerkungen zu Johannes Brahms und Anton Bruckner. Constantin Floros: Weltliches und Religiöses in Bruckners Symphonik.
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MUSIKSTADT LINZ - MUSIKLAND OBERÖSTERREICH.
Bruckner-Symposion Linz 1990, hg. von Othmar Wessely u. a., Linz 1993, 344 Seiten.
Inhalt: Othmar Wessely: Zum Symposion. Elisabeth Maier: Zur Ausstellung. Rudolf Flotzinger: Oberösterreich in der Musikgeschichte. Georg Helingsetzer: Die Trägergeschichten der Musikkultur in Oberösterreich vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Othmar Wessely: Musik im evangelischen Linz. Josef Mayr-Kern: Blasmusik in Oberösterreich vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Lothar Schultes: Ein zweiter Seneca - Die Bruckner-Büste Viktor Tilgners im Rahmen des neuzeitlichen Geniekults. Andrea Harrandt: Aus dem Archiv der Liedertafel Frohsinn. Zum Chorwesen im 19. Jahrhundert. Round table I: Bruckner in Oberösterreich – heute. Jack Ox: The Systematic Translation of Anton Bruckner’s Eighth Symphony into a Series of Thirteen Paintings (Diavortrag). Elfriede Prillinger: Die Miller-Aichholz-Sammlung Johannes Brahms im Kammerhofmuseum Gmunden (Diavortrag). Elisabeth Maier: Kirchenmusik auf schiefen Bahnen. Zur Situation in Linz von 1850 bis 1900. Franz Zamazal: Johann Baptist Schiedermayr. Ein Vorgänger Bruckners als Linzer Dom- und Stadtpfarrorganist. Wolfgang Kreuzhuber: Orgel und Orgelbau in Oberösterreich im 19. Jahrhundert. Round table II: Musiktradition in den oberösterreichischen Klöstern. Anton Voigt: Mozart und Linz. Walburga Litschauer: Neue Dokumente zu Schubert in Oberösterreich. Paul Hawkshaw: Die Kopisten Anton Bruckners während seines Aufenthaltes in Linz. Steffen Lieberwirth: Gestaposache - Streng geheim! Aktenzeichen: Johann Nepomuk David. Rupert Gottfried Frieberger: Beiträge zur Musikgeschichte und Musikpflege im Mühlviertel. Erich Wolfgang Partsch: Zum Musikleben Steyrs im 19. Jahrhundert. Elfriede Prillinger: Anregung und/oder Auslösung - Das Salzkammergut als Anziehungspunkt für Musiker. Cornelis van Zwol: Das Linzer Brucknerfest seit 1974 - Erfolge und bleibende Herausforderungen. Eva Schmutz: Musik in Linz unter erschwerten Bedingungen - Vom Nationalsozialismus in die Zweite Republik. Round table III: Musikleben der Gegenwart in Oberösterreich.
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BRUCKNER-REZEPTION.
Bruckner-Symposion Linz 1991, hg. von Othmar Wessely u. a., Linz 1994, 248 Seiten.
Inhalt: Elisabeth Maier: Zum Symposion. Herbert Vogg: Präsentation des Bandes Bruckner – skizziert. Erich W. Partsch: Zur neuen Publikation. Wilfried Gruhn: Werk und Rezeption. Anmerkungen zur Identität des Nicht-Identischen. Erich W. Partsch: Künstlertypus und Brucknerbild. Franz Zamazal: Prof. Franz Gräflinger. Leben und Werk für Anton Bruckner. Andrea Harrandt: Gustav Schönaich - ein Herold der Bruckner’schen Kunst. Renate Flich: Die österreichische Presselandschaft zur Zeit Bruckners. Round table: Bruckner und die österreichische Presse. Mathias Hansen: Anton Bruckner in Norddeutschland. Rolf Keller: Bruckner-Rezeption in Südwestdeutschland. Othmar Wessely: Bruckner-Berichterstattung in der Neuen Zeitschrift für Musik. Cornelis van Zwol: Bruckner-Rezeption in den Niederlanden und im anglo-amerikanischen Raum. Peter Kraft: Bruckner-Rezeption. Über die Brauchbarkeit und das Fortwirken Bruckner-bezogener Meldungen. Round table: Die Brucknerkritik der Gegenwart. Jitka Brabcová: Zur Brucknerbewegung in der Tschechoslowakei der dreißiger Jahre. Bo Marschner: 100 Jahre Bruckner-Rezeption in den nordischen Ländern. Kazumi Negishi: Bruckner-Rezeption im asiatischen Raum - am Beispiel Japans. Wolfgang Winkler: Die Rezeption Bruckners im 20. Jahrhundert. Karl Schnürl: Die Musik Bruckners in der Schule. Round table: Anton Bruckner - Musik für die Jugend?
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ANTON BRUCKNER - PERSÖNLICHKEIT UND WERK.
Bruckner-Symposion Linz 1992, hg. von Othmar Wessely u. a., Linz 1995, 226 Seiten.
Inhalt: Elisabeth Maier: Anton Bruckner - Persönlichkeit und Werk. Einleitende Worte zum Symposion. Constantin Floros: Zur Einheit von Persönlichkeit und Werk. Bo Marschner: Zum Verhältnis von Persönlichkeit und Werk Anton Bruckners in C. G. Jungscher Sicht. Eva Marx: Bad Kreuzen - Spekulationen und kein Ende. Round Table: Persönlichkeit und Werk - ein Widerspruch? Othmar Wessely: Zu Bruckners Windhaager Jahren. Franz Zamazal: Neues zu Bruckners Aufenthalt in Windhaag. Rolf Keller: Das amerikanische Ehrendoktorat ür Anton Bruckner. Timothy L. Jackson: Bruckner’s Rhythm: Syncopated Hyperrhythm and Diachronic Transformation in the Second Symphony. Thomas Röder: Eigenes angewandtes Nachsinnen - Bruckners Selbststudium in Fragen der Metrik. Erwin Horn: Metamorphose des Hauptthemas der Achten Symphonie im Scherzo-Thema. Gernot Gruber: Zum Verhältnis von Strukturanalyse, Inhaltsdeutung und musikalischer Rezeption. Exemplifiziert an Bruckners Achter Symphonie. Paul Hawkshaw: Weiteres über die Arbeitsweise Bruckners während seiner Linzer Jahre: Der Inhalt von Kremsmünster C 56.2. John A. Phillips: Die Arbeitsweise Bruckners in seinen letzten Jahren. Workshop: Akustische Analyse mit Hilfe von S-TOOLS am Beispiel des ersten Satzes der Dritten Symphonie (1. Fassung) von Anton Bruckner. Mathias Hansen: Persönlichkeit im Werk. Zum Bild Anton Bruckners in der Analyse seiner Musik. Siegfried Mauser: Formbildung und musikalische Zeitwahrnehmung: Analoge Konzepte bei Franz Schubert und Anton Bruckner.
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ENTWICKLUNGEN - PARALLELEN – KONTRASTE. ZUR FRAGE EINER "ÖSTERREICHISCHEN SYMPHONIK".
Bruckner-Symposion Linz 1993, hg. von Othmar Wessely u. a., Linz 1995, 194 Seiten

Inhalt: Elisabeth Maier: Zum Symposion. Moritz Csáky: Kriterien des Österreichischen und einer österreichischen Kultur. Günther Pöltner: Methodische Überlegungen zum Thema „Das Österreichische und die Kunst”. Walter Krause: Das Österreichische in der bildenden Kunst. Hans Höller: Zur ästhetischen Besonderheit der österreichischen Literatur im 19. Jahrhundert. Adalbert Stifter, Franz Grillparzer, Johann Nestroy. Andrea Harrandt: „Oberösterreichischer Wald” und heimatlicher Boden. Das Brucknerbild der Tagespresse. Elisabeth Maier: Die Schollen dröhnen, die Furchen schallen. Anton Bruckner im Gedicht. Rudolf Stephan: Franz Schmidt als Symphoniker. Überlegungen zu seiner Würdigung. Wolfram Steinbeck: Symphonie der Nationen. Zur Frage einer österreichischen Symphonik. Erich W. Partsch: Linie oder Konstrukt? Überlegungen zu einer österreichisch geprägten Symphonik. Gernot Gruber: Die österreichische Linie in der Symphonik. Gerda Lechleitner: Anklänge an Volksmusik in der Symphonik des 19. Jahrhunderts. Gedanken zu einer experimentellen Untersuchung von Hörerlebnissen. Jarmila Gebrielová: Österreichische und böhmische Symphonik - ein Widerspruch? Die frühen Symphonien von Antonín Dvorák im Kontext der österreichischen Symphonik im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts. Hans-Joachim Hinrichsen: Franz Schuberts Große C-Dur-Symphonie. Zu den Formbildungsprinzipien in Schuberts Spätwerk. Josef-Horst Lederer: Zurück in die Zukunft. Zu Bruckners Beethoven-Rezeption in der Finalgestaltung des symphonischen Frühwerks. Bernhard A. Kohl: Annäherungen an J. N. Davids frühe symphonische Versuche. Unveröffentlichte Manuskripte der Jahre 1920-1925. Constantin Floros: Gustav Mahler, Alban Berg und das Österreichische in der Musik. Round table: Das Österreichische in der Symphonik.
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BRUCKNER-FREUNDE, BRUCKNER-KENNER.
Bruckner-Symposion Linz 1994, hg. von Othmar Wessely u. a., Linz 1997, 196 Seiten.
Inhalt: Elisabeth Maier: „ … er muß aber wenige oder gar keine Freunde haben …” Anton Bruckners persönliche Beziehungen. Uwe Harten: Zu Bruckners Wiener „Leidenszeit”. Brigitte Hamann: Musikalisches aus dem Tagebuch der Prinzessin Amélie in Bayern. Karl Rehberger: St. Florian und Anton Bruckner bis 1855. Einige neue Aspekte. Andrea Harrandt: „ … den ich als einzigen, wahren Freund erkenne …” Anton Bruckner und Rudolf Weinwurm. Fritz Kaiser: Ludwig Grandes Erinnerungen an seinen Lehrer Anton Bruckner und die Bruckner-Aufführungen in Troppau. Theophil Antonicek: „Sein Meister Anton Bruckner”. Bruckner-Freunde und Bruckner-Schüler in den Akten des Unterrichtsministeriums. Ingrid Fuchs: „Künstlerische Väter” und „Vormünder”. Bruckner und die zeitgenössischen Dirigenten seiner Symphonien. Thomas Leibnitz: „Francisce” und der „Generalissimus”. Die Brüder Schalk als Interpreten und Bearbeiter der Werke Bruckners. Cornelis van Zwol: Ein Bibliothekar aus Den Haag und ein dirigierender Komponist in Amsterdam - die ersten Stützen Bruckners in den Niederlanden. Günter Brosche: Die Österreichische Nationalbibliothek als Nachlassverwalterin. Franz Zamazal: Göllerich - Auer - Gräflinger. Konturen zu ihrem Leben und Wirken. Ihre Bedeutung für Bruckner. Clemens Höslinger: „Heilige Hedwig, schreib’ für mich!” Zu Eduard Hanslicks Briefen an Hedwig Abel. Elisabeth Th. Hilscher: Genie versus Markt. Anton Bruckner und seine Verleger. Rolf Keller: Frühe Freunde Bruckners im deutschen Südwesten. Der Beginn der Bruckner-Pflege in Baden-Württemberg. Robert Münster: Aus Anton Bruckners Münchner Freundes- und Bekanntenkreis 1863-1886.
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ZUM SCHAFFENSPROZESS IN DEN KÜNSTEN.
Bruckner-Symposion Linz 1995, hg. von Othmar Wessely u. a., Linz 1997, 174 Seiten.
Inhalt: Elisabeth Maier: Zum Symposion. Erich Vanecek: Merkmale des Kreativen. Die psychologischen Grundlagen des künstlerischen Schaffensprozesses. Kurt Smolak: Die Gunst Gottes und die Kunst zu schreiben. Zum Begriff des Schöpferischen in der antiken und der frühchristlichen Literatur. Rupert Feuchtmüller: Inspiration und Wirklichkeit am Beispiel der österreichischen Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert. Beatrix Borchard: „Ein Frauenzimmer muß nicht komponieren wollen …” Bedingungen künstlerischer Arbeit für Frauen im 19. Jahrhundert am Beispiel von Fanny Hensel geb. Mendelssohn Bartholdy, Clara Schumann und Louise Adolpha le Beau. Gottfried H. Wagner: Die Zerstörung des Schöpferischen in den Künsten. Gleichgeschaltete Musik: Nazi-Ideologie und Musik als politische Propaganda. Diether de la Motte: Was ist - und wohin fällt und wann - ein Einfall? Manfred Wagner: Die Themenbildung bei Anton Bruckner. Wendelin Schmidt-Dengler: Schreiben und Schreibanlässe in der neueren Literatur. Krise der Kreativität und Kreativität der Krise. Ulf Birbaumer: Theaterkrise als produktiver Zustand? Walter Fritz: Der Märtyrer seines Herzens oder Wie schreibe ich eine Symphonie? Die Darstellung des Schöpferischen im Film. Paul Hawkshaw: Das Kitzler-Studienbuch: ein unschätzbares Dokument zu Bruckners Arbeitsweise. Erwin Horn: Zwischen Interpretation und Improvisation. Anton Bruckner als Organist. Kurt Schwertsik: Ich schaff es nicht! Die dunkle Seite der Erleuchtung & wie ich mich durchgetastet habe. Sieben Gedichte & noch eins, dazu 13 Anmerkungen. Karlheinz Essl: Wie entsteht eine Komposition? Grenzüberschreitung als kompositorisches Prinzip. Rainer Bischof: Die Bedeutung der Dialektik von Kunst und Philosophie für mein Komponieren.
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FASSUNGEN - BEARBEITUNGEN – VOLLENDUNGEN.
Bruckner-Symposion Linz 1996, hg. von Uwe Harten u. a., Linz 1998, 222 Seiten.
Inhalt: Albert Gier: A = B? Von der Kunst des Weglassens (und des Hinzufügens) im Opernlibretto. Bo Marschner: Schema und Individualität in der Formbildung Bruckners anhand seiner Reprisenkonzeption ab der Vierten Symphonie. Manfred Koller: „Gefaßt” oder „fassungslos”. Zur historischen und aktuellen Interpretation und Präsentation von Architektur und Bildkünsten. Johann Lachinger: Fragment, Fassung, Vollendung in der Literatur mit besonderer Berücksichtigung Adalbert Stifters. René Clemencic: Das Problem der Fassung und Bearbeitung bei Alter Musik. Thomas Röder: Die Dritte Symphonie – unfassbar. Gunnar Cohrs: Die Problematik von Fassung und Bearbeitung bei Anton Bruckner, erläutert anhand der drei Trios zum Scherzo der Neunten Symphonie. Round-table: Fassungen bei Bruckner. Johann Hüttner: Bearbeitungen - Fassungen. Im Rahmen der Frage: Parodien am Beispiel Nestroys. Gernot Gruber: Die Position der Bearbeitungspraxis im 19. Jahrhundert am Beispiel der Musik Mozarts. Thomas Schmögner: Geschichte, Methodik und spezielle Probleme bei Orgeltranskriptionen. Round-table: Bearbeitungen. Dieter Knibbe: Fragment und Ergänzung in Epigraphik und Archäologie. Cornelis van Zwol: Hommage an Franz Schubert - Seine „Zehnte” Symphonie und was daraus wurde in unserer Zeit. Dieter Härtwig: Eine Weber- und eine Mahler-Oper. Zu Gustav Mahlers Bearbeitung und Vollendung von Carl Maria von Webers Opernfragment „Die drei Pintos”. William Carragan: Structural Aspects of the Revision of Bruckner’s Symphonic Finales. Round-table: Finale der Neunten Symphonie.
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BRUCKNER - VORBILDER UND TRADITIONEN.
Bruckner-Symposion Linz 1997, hg. von Uwe Harten u. a., Linz 1999, 154 Seiten.
Inhalt: Norbert Abels: Tradition. Zum Topos eines Wandels. Theophil Antonicek: Bruckner und die Tradition. Erich W. Partsch: Einleitende Worte zur Matinee. Franz K. Prassl: Die österreichische Choralpflege im 19. Jahrhundert. Helmut Krones: Musiksprachliche Elemente aus Renaissance und Barock bei Anton Bruckner. Rudolf Bockholdt: Beethoven und Bruckner: Analoges und Inkommensurables. Erich W. Partsch: Bruckner und Schubert. Zur Interpretation und Kritik einer vielbehaupteten Beziehung. Hans-Joachim Hinrichsen: „Himmlische Länge” und „symphonischer Strom”. Bruckner, Schubert und das Problem der „Form”. Franz Zamazal: Oberösterreich als Schubert-Quelle. Was kannte Bruckner von Schubert? Michael Märker: Hat Bruckner das Adagio der Zweiten im „Mendelssohnschen Stil mit Honigsüße” komponiert? Über die Mendelssohn-Rezeption Anton Bruckners. Gerhard J. Winkler: Bruckner und die Neudeutsche Schule - Versuch einer Bilanz. Peter Andraschke: Über Schwierigkeiten, Bruckner zu analysieren und zu deuten. Tradition, Naivität und Neuerungen in Bruckners Vierter Symphonie. Ingrid Fuchs: Der Versuch musikhistorischer Einordnung Brahms’ und Bruckners in den Wiener Nachrufen. Constantin Floros: Tradition und Innovation in der Ersten Symphonie von Johannes Brahms.
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KÜNSTLER-BILDER.
Bruckner-Symposion Linz 1998, hg. von Uwe Harten u. a., Linz 2000, 256 Seiten.
Inhalt: Uwe Harten: Zur Eröffnung. Helmuth Vetter: „Über Musik muß man beiseite sprechen.” Fragwürdiges von Philosophen über Musik. Helmut Rösing: Musikpsychologische Aspekte von „Komponistenbildern”: Selbstinszenierung - Fremdinszenierung – Legendenbildung. Christian Kaden: Annäherung und Entfremdung. Soziokommunikative Funktionen von Künstlerbildern. Oswald Panagl: Der Musikerroman im Spannungsfeld von Projektion und Authentizität. Musik und Texte zum Themenkreis „Künstler-Bilder” (Matinée). Erich Vanecek: Bewertung künstlerischer Qualität und Prestigeeinfluß. Empirische Studien zur Abhängigkeit musikalischer Werturteile. Erich W. Partsch: Zur Problematik von Künstlerbildern am Beispiel Schuberts und Bruckners. Beatrix Borchard: Frau/Mutter/Künstlerin. Bilder - Muster - Reflexionen. Zum Künstlerinnenbild des 19. Jahrhunderts. Andrea Harrandt: Haydn, Mozart und Schubert auf der Bühne. Komponisten als Operettenhelden. Hans-Christian Schmidt-Banse: Du sollst dir (k)ein Bild machen! Oder: filmische Verstöße gegen einen geheiligten Imperativ. Lothar Schultes: Die Selbstdarstellung des Künstlers zwischen Romantik und Expression. Walter Salmen: Musiker und Musikanten in Werken Moritz von Schwinds. Gabriele Busch-Salmen: „Virtuosi, divini uomini” - Musikheilige: Bemerkungen zum Problem der Divinisierung von Musikern. Renate Grasberger: „Ein toller Kopf, halb Nilpferd - halb Galeerensträfling”. Zur Typologie des Brucknerbildes. Elisabeth Maier: Zwischen den Zeilen. Versuch eines Persönlichkeitsbildes Anton Bruckners. Martin Wehnert: Das Persönlichkeitsbild eines schöpferischen Musikers als ikonographisches Problem - andeutungsweise exemplifiziert bei Anton Bruckner.
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KREATIVITÄT UND GESELLSCHAFT. DIE MATERIELLE UND SOZIALE SITUATION DES KÜNSTLERS.
Bruckner-Symposion 2000, hg. von Theophil Antonicek u. a., Linz 2004, 182 Seiten.
Inhalt:  Karl Acham: Über das Neue. Philosophisch-soziologische Betrachtungen. Rainer Bischof: Die Notwendigkeit der Illusion für den Menschen. Barbara Boisits: Wie autonom ist Kunst? Zur Frage des Gesellschaftsbezugs ästhetischer Theorien des 20. Jahrhunderts. Peter Stachel: „... wer mir mit neuen Ideen kommt, der kann gehen...“. Einige historische Überlegungen über Schule und Kreativität, entwickelt am Beispiel Anton Bruckners. Wolfgang Winkler: Kunst als Markt. Theophil Antonicek: Die soziale Stellung Bruckners in seinen verschiedenen Funktionen. Elisabeth Maier: „Allweil Cantaten und all’s mögliche Zeugs“? Anton Bruckner im Dienst der Kirche. Uwe Harten: Hans Rott (1858-1884). „Alles wird sich erfüllen“ – 100 Jahre verspätete Reaktion auf Kreativität. Gerhard J. Winkler: Zum „Sozialstatus“ der Zukunftsmusik. Franz Liszt in Weimar. Klaus Amann: Zur sozialen Lage der Schriftsteller im 19. Jahrhundert. Werner Telesko: Hofkünstler – Künstlerfest – Außenseiter. Zur gesellschaftlichen Stellung der bildenden Künstler im 19. Jahrhundert. Beatrix Borchard: „Eine wunderbare Kraft, die nicht gebrochen ist“. Komponistinnen im 21. Jahrhundert. Ernst Kobau: Die soziale Lage der Orchestermusiker im 20. Jahrhundert. Franz Kerschbaumer: Zur sozialen Situation der Jazzmusiker. Axel Fussi: Identität und Kreativität am Beginn des 21. Jahrhunderts. Chancen und Risken für Individuum und Gesellschaft. Norbert Niemann: Ohnmacht und Anpassung. Zur materiellen und sozialen Situation des Autors heute.
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MUSIK IST EINE BILDENDE KUNST.
Bruckner-Symposion Linz 2002, hg. von Erich Wolfgang Partsch, Linz 2005, 271 Seiten.
Inhalt: Andreas Mehl: Der Bildungswert von Musik und Musikerziehung in der Antike. Wilfried Gruhn: Die Bedeutung der Musik im schulischen Bildungsgang. Historische Perspektiven auf die Gegenwart. Paul Naredi-Rainer: Numerus sonorus. Architektur und Musik in Mittelalter und früher Neuzeit. Theophil Antonicek: Musik im Bildungsgebäude des 17. und 18. Jahrhunderts. Oswald Panagl: Bilden, Bilder, Bildung: Kulturelle Werte und ästhetische Konzepte auf dem Prüfstand der Sprache. Renate Flich: Musikalische Ausbildung und musikalischer Aktionsradius für Frauen – die Geschichte eines Defizits. Erich Vanecek – Alexander Kasimir Stanzel: Musik im Kopf. Hellmuth Petsche: Die Bedeutung von Musikerziehung für die Entwicklung der Intelligenz. Werner Pelinka: Die Kunst der Gehörbildung – die Tomatis-Methode. Martina Reisinger: Anton Bruckner – ein Museum im Barockstift St.- Florian (Projektvorstellung). Dieter Michael Backes: Marginalien zu Anton Bruckners Klangskunst – Spuren fremder Klangbilder in Bruckners Symphonik. Benjamin Gunnar Cohrs: Anton Bruckners mißverstandene „musikalische Architektur“. Anmerkungen zur Kon- und Rezeption von Bruckners Symphonien. Manfred Pilsz: Anton Bruckner als Projektthema im Musik/Medien-Unterricht. Andrea Harrandt: Frühe pädagogische Vermittlungsversuche für Bruckner im Wiener Akademischen Wagner-Verein. Manfred Permoser: „Dieser Wille zur Vervollkommnung …“. Bruckner-Rezeption innerhalb der österreichischen Arbeiter-Musikbewegung. Cornelis van Zwol: Rembrandt und die Musik. Sam Auinger: Hearing Perspective. Erhard Karkoschka: Ein klanglich Gedachtes, schriftlich fixierbar? Klaus Fessmann: Componere oder für den Klang ein Zeichen finden.
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KUNST UND WAHRHEIT.
Bruckner-Symposion 2004, hg. von Theophil Antonicek u. a., Linz 2008, 169 Seiten.
Inhalt: Herbert Bauer: Neurowissenschaftliche Aspekte der Wahrheit der Wahrnehmung. Erich Vanecek: Wahrheit und Wahrnehmung. Wolfgang Winkler: Virtuelle Welten. Peter Strasser: Wahrheit - absolut oder relativ? Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Die Postmoderne in Annäherung an Wahrheit? Andrea Harrandt: Realität und Subjektivität bei Bruckner an Beispielen aus seiner Biographie. Herta Blaukopf (+): Gustav Mahlers Wirklichkeit und Wahrheit. Joachim Fiebach: "Making, not Faking". Theatrale Realitätskonstruktionen. Johann Lachinger: Der Text als verschlüsseltes "Lebens-Zeichen". Adalbert Stifters Bergkristall. Rainer Bischof: Die Wahrheit in der Musik. Bo Marschner: Wahrheit und musikalische Analyse. Josef Riederer: Materialanalysen entlarven Kunstfälschungen. Franz Scheder: Bruckner-Incerta.
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GEMEINSAME VERGANGENHEIT – GEMEINSAME ZUKUNFT? MUSIKALISCHE BEZIEHUNGEN ÖSTERREICHS ZU DEN NEUEN EU-NACHBARN TSCHECHIEN, SLOWAKEI UND UNGARN.
Bruckner-Symposion 2006, hg. von Theophil Antonicek u. a., Linz 2011, 187 Seiten.
Inhalt: Theophil Antonicek, Begrüßung. Walter Krause, Österreich und seine Nachbarländer. Kunsthistorische Wechselbeziehungen und Einflüsse in der späten Monarchie. Vlasta Reittererová, „Wie Böhmen noch bei Öst’reich war.“ Einige musikalische Beziehungen. Hubert Reitterer, Smetana und Wien. Theophil Antonicek, Studenten aus den Nachbarländern in musikwissenschaftlichen Vorlesungen an der Universität Wien zur Zeit der Monarchie. László Vikárius, Béla Bartóks Beziehungen zu Österreich. Clemens Höslinger, Wilhelm Jahn, Operndirektor und Bruckner-Dirigent. Sein Weg von Olmütz nach Wien. Elisabeth Maier, Der Tod als „Luftlinie“, oder: Von den Schwierigkeiten einer Zeitgenossenschaft. Das Bruckner-Bild in deutschsprachigen ungarischen und böhmischen Zeitungen zur Zeit Bruckners. Jitka Bajgarová, Brucknerschüler aus/in den  böhmischen Ländern. Milan Slavický, Die Musikbeziehungen zwischen Tschechien und Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg. Zuzana Martináková, Gemeinsame Aktivitäten und Beeinflussungen zwischen Slowakei und
Österreich in Vergangenheit und Gegenwart auf dem Gebiet der Musik und Musikwissenschaft. Márton Kerékfy, Beziehungen Ungarns zu Österreich in der zeitgenössischen Musikszene.

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DER KÜNSTLER UND SEINE WELT
Bruckner-Symposion 2008, hg. von Theophil Antonicek u. a., Linz 2010, 281 Seiten.
Inhalt: Wolfgang Winkler, Eröffnung. Franzobel, Der Künstler in der Gesellschaft. Theophil Antonicek, 30 Jahre Anton Bruckner Institut Linz. Christian Neuhuber, Wahnwelten – Das Bild des Künstlers in Büchners Lenz. Johann Lachinger, Stifters Horizonte – Vom Böhmerwald zur Kunstwelt. Regina Thumser, (Nicht) ohne die tägliche Dosis ... KünstlerInnen und Drogen. Regine Allgayer-Kaufmann, Brasilien 1956–1961: Antônio Carlos Jobim und die Ära des Präsidenten Juscelino Kubitschek. Peter Dusek, Der Künstler in der medialen Welt. Michael Jahn, Die Wiener Hofoper zur Zeit  Bruckners – eine Welt für sich.  Am Beispiel des Hofoperndirektors Wilhelm Jahn (1880/81–1897). Elisabeth Fritz-Hilscher, Kunst im Dienste einer Staatsidee. Voraussetzungen und Hintergründe für die Rolle des ,dienenden Künstlers/Musikers’. Georg Heilingsetzer, Der oberösterreichische Adel und die Musik. Drei Generationen der Fürsten Starhemberg im 18. und 19. Jahrhundert. Thomas Hochradner, ,B-Komponist’ oder: Wie wird man ,Kleinmeister’.
Peter Deinhammer, Bruckner und die klösterliche Welt. Warum Bruckner nie in Lambach war. Wolfgang Kreuzhuber, Die Klangwelt der Orgelbauerfamilie Breinbauer. Klaus Petermayr, Vegetationszone Provinz – Die kleinkriminelle Welt des Robert Führer. Andreas Lindner, Bruckner und die Neue Welt. Angela Pachovsky, Anton Bruckner und die Verlagswelt. Balduin Sulzer, Meine symphonische Welt. Kurt Schilcher, Anton Bruckners haarige Mikrowelten.
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ERGEBNISSE UND DESIDERATA. ANTON BRUCKNER UND OBERÖSTERREICH IN DER MUSIKFORSCHUNG.
Bruckner-Symposion 2010, hg. von Theophil Antonicek u. a., Linz 2013, 306 Seiten.
Inhalt: Programm. Irmgard Scheitler, Schauspielmusik. Deutschsprachige Dramen in Oberösterreich der Frühen Neuzeit und ihr Musikeinsatz. Michael Jahn, rism-österreich und die musikalische Quellenforschung in Oberösterreich. Klaus Petermayr, Schullehrer als musikalische Trägerschicht im Oberösterreich des 19. Jh. Franz Zamazal, Josef Gilhofer - ein Lehrerkollege Anton Bruckners. Karl Mitterschiffthaler, Musikinstrumentenbau in Oberösterreich. Regina Thumser, Zum Stand der musikhistorischen NS-Forschung in Oberösterreich. Wolfgang Winkler, Neue Musik in Oberösterreich. Friedrich Buchmayr, Das Musikarchiv des Stiftes St. Florian. Klaus Landa, Zum Stellenwert der Musikdokumentation in der oö. Regional- und Heimatforschung. Anton Bruckner in Oberösterreich. Theophil Antonicek, Franz Grasberger und die Brucknerforschung. Gerhard Marckhgott, Krise mit Chancen - landesgeschichtliche Forschung in Oberösterreich. Thomas Leibnitz, Tendenzen und Desiderata der deutschsprachigen Brucknerforschung. Crawford Howie, Brucknerforschung im anglikanischen Raum (ab ca. 1950-2010). Franz Scheder, Die "Bruckner-Chronologie" als Forschungsgrundlage. Johannes Leopold Mayer, "Von einer Brucknerschen Symphonie kann man sagen..." Die Bedeutung Bruckners für das Philosophieren Ludwig Wittgensteins. Andreas Lindner, Musikwissenschaft und musikalische Praxis am Beispiel von Bruckners Symphonie-Fassungen. Register.
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BRUCKNERS VERHÄLTNIS ZUR BLAS- UND BLÄSERMUSIK
Bruckner-Symposion 2012, hg. von Theophil Antonicek u. a., Linz 2010, 245 Seiten.
Inhalt: Programm. Klaus Petermayr, Dörfliche Blasmusik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Möglichkeiten einer blasmusikalischen Sozialisation Bruckners. Eva Maria Hois, Böhmische Musikanten im 19. Jahrhundert. Andreas Lindner, Bläsermusik in St. Florian im Umfeld Bruckners. Ernst Schlader, Zur Tradition der Blasinstrumente im Stift Kremsmünster im 19. Jahrhundert. Michael Söllner, Blasinstrumentenmacher in Linz im 19. Jahrhundert. Wolfgang Kreuzhuber, Zungenstimmen in den Orgeln zur Zeit Bruckners ein klangliches Pendant zu den Blasinstrumenten seiner Zeit? Dargestellt anhand des Schrifttums über Orgelbau. Elisabeth Fritz-Hilscher, Als Bruckner 1854 die kaiserliche Braut doch nicht begrüßen durfte. Oder: Über einen Männerchor mit merkwürdiger Bläserbegleitung. Mario Aschauer, Bruckners Studien in Holzbläserinstrumentation mit Otto Kitzler. Friedrich Anzenberger, Militärmusik in Oberösterreich bis zum Ende der Donaumonarchie. Franz Gratl, Messen mit Bläserbegleitung vor und um Bruckner: Zu den Gattungstraditionen. Johannes Leopold Mayer, "De spiritu Sancto" Die instrumentale Besetzung der Windhaager und der e-Moll-Messe Bruckners und deren Konsequenzen für die Interpretation der Glaubenswahrheiten. Thomas Röder, Register und Ausdrucksträger: Zu Bruckners Behandlung der Holzbläsergruppe. Register.
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